.
.

 
Dr. Herbert Pfortmüller

Mehr zu Art and Law
follow me on twitter@pfortmueller and scope

Tätigkeitsgebiete

  • Erbrecht (Planung: Testamente, Erbverträge, Testamentsvollstreckung)        
  • Ehegüterrecht (Planung: güterrechtliche Verträge)
  • Erwachsenenschutzrecht (Insbesondere Redaktion von Vorsorgeaufträgen)
  • Nachfolgeplanung
  • Urheberrecht (Literatur, Musik, Theater, Oper, Architektur - insbesondere damit verbundene Vertragsgestaltung)
  • Recht und social media, insbesondere Verfolgung von Rechtsverletzungen im Internet
  • Kunstrecht
  • Medienrecht
  • Werberecht



Sprachen

Deutsch, Englisch

 
Ausbildung

  • Dr.iur., Universität Zürich (1991)
  • Rechtsanwalt, Zürich (1980)
  • Lic.iur., Universität Zürich (1978)


Berufserfahrung

  • Gründungspartner von Meili l Pfortmüller (2008)
  • Partner bei Altenburger (2003 – 2008)
  • Partner bei Pfortmüller, Meierhans (1990 – 2003)
  • Rechtsanwalt bei Nobel & Hug (1983 – 1989)
  • Obergericht Zürich (1981/82)
  • Bezirksgericht Winterthur (1978 – 1980)


ausserdem:

  • Dozent für Kunstrecht im Rahmen des Executive Master of Arts Administration Programms (EMAA) an der Universität Zürich (bis 2020)
  • Lehrbeauftragter für das Seminar Kunst und Recht an der Universität Zürich (Herbstsemester 2013, 2015, 2017 mit Prof. A.K. Schnyder und Prof. H.R. Trüeb) 

 
Netzwerk

  • Mitglied von LexLegal, International Lawyers Network (auf Empfehlung der britischen Botschaft in Bern)
  • Einziges Schweizer Mitglied des weltweiten Live Entertainment Lawyers Network (LELAN)
  • Mitglied von AEA, International Lawyers Network

 
Mitgliedschaften

  • Zürcher Anwaltsverband (ZAV)
  • Schweizerischer Anwaltsverband (SAV)
  • Internationale Vereinigung für den Schutz des geistigen Eigentums (AIPPI)
  • Institut für gewerblichen Rechtsschutz (Ingres)
  • Schweizer Forum für Kommunikationsrecht
  • swiss interactive media and software association (simsa)

 
Die wichtigsten Publikationen und Referate

  • Van-Gogh-Skizzenbuch – Der Preis ist Geld »NZZ, 25.11.2016
  • Anmelden – und beten, »NZZ, 13.06.16
  • Lust-Kunst, Kunst-Lust, »L'OFFICIEL Art, 3/2016
  • Die schöne Odaliske. Der Kunstexperte als Treiber und Getriebener des Kunstmarkts, »NZZ, 21.11.2015
  • Echt? Falsch? – Echt falsch? Ein paar Gedanken zu Kunstfälschungen aus rechtlicher Sicht, »NZZ, 18.4.2015
  • Nach dem Kunstkauf, Rechte und Pflichten des Käufers, »NZZ, 5.7. 2014
  • Wenn mit Gerüchten der seriöse Kunsthandel zersetzt wird, »NZZ 21.12.2013
  • Verlagsverträge/Urheberrecht, in: Kulturrecht, Kulturmarkt, hrsg. v. Andrea F.G. Raschèr und Mischa Senn, Zürich/St.Gallen 2012
  • Kann das denn Kunst sein? »NZZ, 16.3.2013
  • Die Zukunft des Sammelns, »NZZ, 10.9.2011
  • Verzahnung von Kunst, Kultur und Recht - ein Handbuch (Buchbesprechung) »NZZ, 14.11.2009
  • Deine Kunst ist meine Kunst, »NZZ, 10.10.2009
  • Ein internationaler Gerichtshof für Raubkunst, NZZ, 17.11.07
  • Zur Ratifikation des Trust-Übereinkommens – eine Wegmarke für den Finanz- und Kunstplatz Schweiz, NZZ, 12.06.07
  • Kunst und Recht, Der Handel mit Kunst unter Geldwäschereiverdacht, NZZ, 12/13.05.07
  • Die Markenlizenz de lege lata und de lege ferenda, Diss. ZH, 1991
  • «APPROPRIATION ART – ein paar eigene und ein paar appropriierte Gedanken». Separatdruck aus der Festschrift für Werner Stocker «Wissensvermittlung und Recht», Zürich 2020


ausserdem:

  • Zahlreiche Referate und Workshops bei Branchenverbänden, Fachgremien, Klienten im In- und Ausland, zumeist zu urheberrechtlichen und/oder kunstrechtlichen Fragestellungen, oft zu Fragen der Verwendung von Fotografien im Internet
  • Workshops, Seminare und (seit neuestem) Webinare

 
Im Gespräch

Herbert Pfortmüller
 

Kunst Salon

Jeden letzten Montag eines Monats (ausser im Juli und Dezember) öffne ich von 5 – 6 auf zoom meinen Kunst Salon. Für alle. Mit jeweils ein paar Gästen aus der weiten Welt von Kunst, Kultur (und Kommerz). Herzlich willkommen!
  

Newsletter zu Entertainment, Art & Law

Im Juli und Dezember weise ich ausserdem auf ein paar spannende Artikel aus diesen Bereichen hin.

Hier finden Sie frühere Ausgaben des Newsletters und hier können Sie sich auf meine Mailingliste setzen lassen. Sie erhalten dann jeweils die Einladungen zum Kunst-Salon und den Newsletter.